Bevor ich nach Kolumbien flog, habe ich mir darüber Gedanken gemacht, welchen Reiseadapter ich brauchen werde. Schließlich brauche ich Strom in Kolumbien um mein Handy, den Laptop und die Kamera aufzuladen. Dabei bin ich darauf gestoßen, dass die Steckdosen baugleich zu denen in den USA sind. Das ist hervorragend, denn für die Reisen in die USA war ich bestens gerüstet.

Dennoch bestellte ich mir einen Adapter, der stabil in der Dose hängt und wo ich ganz normale Euro-Schukostecker nutzen konnte. Der Reiseadapter der Firma Lencent hat zusätzlich drei USB-Anschlüsse und einen USB-C-Port, so dass ich bestens vorbereitet bin. Der weitere Vorteil des Reiseadapters: Er enthält einen eingebauten Spannungswandler.

Reiseadapter Lencent für Amerika

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Welche Möglichkeiten gibt es, den Laptop in Kolumbien mit Strom zu versorgen?

In Kolumbien hatte ich in Hotels übernachtet, die USB-Ladebuchsen direkt in den Zimmern verbaut haben. Im ibis Cartagena Marbella waren die zwei Buchsen direkt neben dem Schreibtisch. Das war ganz praktisch.

Blöd ist aber das riesige Netzteil für den Laptop. Um diesen in Kolumbien laden zu können, gibt es zwei Möglichkeiten:

Mein Netzteil hat eine Steckverbindung zwischen Stromkabel und Netzteil. Das ist ganz praktisch, denn so habe ich mir ein Stromkabel bestellt, dessen Stecker in Kolumbien in die Steckdose passt. In der Regel decken die Netzteile eine breite Palette an Netzfrequenzen und Netzspannungen ab. So auch die von Kolumbien. Im Internet hatte ich die Information gefunden, dass die Netzspannung 110 V und die Netzfrequenz 60 Hz beträgt. Im Ibis Cartagena Marbella war die Steckdose allerdings mit 120 V beschriftet. Das ist allerdings nicht so wichtig, denn wie ich schon erwähnt hatte, sind die Netzteile flexibel. Alles passt perfekt.

Netzkabel für einen Laptop in Amerika


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Die zweite Möglichkeit den Laptop in Kolumbien mit Strom zu versorgen ist ein Reiseadapter. Diesen hatte ich in die kolumbianische Steckdose gesteckt und dann meinen ganz normalen Stecker des Netzteiles verwendet.

Während meiner Reise habe ich beide Varianten ausprobiert: Den Reiseadapter mit dem europäischen Schukostecker und den passgenauen Stecker für die Steckdose. Beide Varianten funktionierten problemlos.

Für die nächste Reise habe ich mir allerdings überlegt, den Reiseadapter mitzunehmen (den brauche ich sowieso um das Handy aufzuladen). Obwohl der europäische Schukostecker etwas schwerer ist, als der amerikanische Stecker, werde ich ihn trotzdem mitnehmen.

Meine Flüge gingen von Spanien nach Kolumbien und von Kolumbien über Spanien nach Deutschland. In der Flughafen-Lounge passte nur der Europäische Stecker.

USB-Kabel – Laden von Handy und iPad

Auf allen Reisen hatte ich das Problem, dass sich meine Ladebuchse am Handy unten befindet. Vor der Reise hatte ich mir ein gewinkeltes Kabel gekauft. Das habe ich nicht bereut, es ist unterwegs praktischer. Insbesondere dann, wenn ich das Telefon im Rucksack an die Powerbank hänge oder im Flugzeug in die kleine Tasche des Vordersitzes stecke.

USB-C Kabel mit Winkelstecker

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Sicher ist sicher, also nehme ich 5 USB-Kabel mit in den Urlaub. Damit kann ich dann das Smartphone und das iPad aufladen. 2 Kabel für das Handy und zwei USB-Kabel für das iPad. So habe ich immer ein Ersatz dabei. Das fünfte Kabel brauche ich, um die Tastatur des Tablets und die Powerbank selbst aufzuladen. Da diese nicht existentiell ist, versuche ich es ohne Ersatz. Mit diesen Kabeln kann ich alle meine Geräte (außer den Laptop) über die Powerbank aufladen.

iPad Ladekabel

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Powerbank – der mobile Akku versorgt meine Geräte in Kolumbien mit Strom

Als ich zum ersten Mal nach Florida flog, wollte ich auf Nummer sicher gehen. Ich holte mir eine fette Powerbank mit zwei universellen USB-Anschlüssen und einem USB C-Anschluss. Das Teil ist grundsätzlich gut und lädt meine Geräte recht schnell. Es tut also was es soll. Ich hatte die Powerbank unterwegs nur selten genutzt, am meisten im Hotel oder im Flugzeug. Es waren oft die kleinen Maschinen, an deren Sitzen es keine Lademöglichkeit gibt.

Powerbank


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Der mobile Akku reicht eine Weile, von daher ist er ganz praktisch. Allerdings ist der Akku ziemlich schwer und sperrig. Von daher habe ich beschlossen, dass ich mir einen kleineren mobilen Akku kaufen werde, sobald er seinen Geist aufgibt.

Eine Powerbank ist äußerst praktisch, denn so kann das Handy im Rucksack aufgeladen werden. Ich hatte sie sogar schon im Hotelzimmer benutzt, wenn die Steckdose zu weit vom Bett entfernt war. Dieses Problem hatte ich nämlich im Zugi Inn, während meines Aufenthaltes in Leticia.